Der Mensch im Mittelpunkt

Auch wenn Unternehmen mit dem Thema Sicherheit und Gesundheit ganz individuell umgehen, eint sie der einzelne Mensch, der stets im Mittelpunkt aller Bemühungen steht. Dem trägt die Kampagne kommmitmensch der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen Rechnung: Die Initiatoren wollen Führungskräfte und ihre Belegschaft dabei unterstützen, Sicherheit und Gesundheit gewinnbringend und nachhaltig in ihren Organisationen einzusetzen – und einen Kulturwandel anzustoßen. Das gelingt immer nur gemeinsam: Deshalb steht das MIT im Mittelpunkt der Kampagne. 

Die gelebte Kultur in einem Unternehmen kann bei der Entstehung von Beinahe-Unfällen bis hin zu schweren Unfällen eine Rolle spielen und ist auch für die Prävention von Bedeutung. Ob Sicherheit und Gesundheit als wesentliche Werte in einem Betrieb gesehen und gelebt werden, zeigt sich nicht nur in Kennzahlen. Aber: Die Anzahl der Unfälle und Beinahe-Unfälle, Fälle von arbeitsbedingten Erkrankungen oder deren Fluktuationsrate können Anhaltspunkte sein, wie es um die Präventionskultur im Betrieb steht. Das heißt aber auch, wie steht es um das Betriebsklima, fühlen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ernst genommen, wertgeschätzt und werden informiert? Achten auch sie selber auf ihre eigene Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz?

Aktuelles

#Nachgefragt: „Die Erwartungen der Betriebe an die Leistungsfähigkeit von Technik sind oft zu hoch.“

02.12.2021

Geht es um das Thema Digitalisierung, stoßen viele Betriebe und Unternehmen an ihre Grenzen. Der Grund: Obwohl Mitarbeitende Arbeitsabläufe am besten kennen, werden sie in die Prozessgestaltung oft nicht eingebunden. Das erschwert es, Technik sinnvoll zu adaptieren. Im konkreten Arbeitseinsatz kann dann genau das Gegenteil eintreffen: Digitalisierung wirkt nicht mehr unterstützend, sondern belastend. Wie das vermieden werden kann? Das beantwortet Hinrich Gehrken, Mitautor der Studie „Digitalisierung, Arbeit und Gesundheit – Arbeitsbelastungen im Wandel?“.

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Umfrage: Im Homeoffice fehlt der soziale Kontakt

29.11.2021

Das Infektionsschutzgesetz regelt, dass Beschäftigte – wenn möglich – im Homeoffice arbeiten sollen. Diese vernünftige Maßnahme im Kampf gegen die Corona-Pandemie ist für Arbeitnehmende jedoch mit verschiedenen konkreten Belastungen verbunden. Eine Umfrage im Auftrag der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung zeigt, welche Aspekte als gravierendste Mankos der Arbeit von zu Hause empfunden werden.

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Umfrage: Betriebe vertrauen Beschäftigten im Homeoffice

23.11.2021

Mit den Corona-Zahlen steigt auch die Gewissheit: Betrieben und Beschäftigten steht ein weiterer Winter im Homeoffice bevor. Mobiles Arbeiten erfordert ein solides Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitnehmenden und Arbeitgebenden. Eine Umfrage der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) ergab, dass die Pandemie diese Vertrauensbasis stärkte, obwohl die Arbeit von zu Hause oft nicht formal geregelt ist.

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#ImpfenSchützt

Weiße Schrift auf mittelblauem Grund: Corona – Kein Kinderspiel. #ImpfenSchützt © UK BG
Weiße Schrift auf mittelblauem Grund: Lieber Glimpflich als Impfnich. #ImpfenSchützt © UK BG
Weiße Schrift auf mittelblauem Grund: Lieblingsfach: Präsenzunterricht! #ImpfenSchützt © UK BG
Weiße Schrift auf mittelblauem Grund: Nicht geimpft ist so 2020. #ImpfenSchützt © UK BG
Weiße Schrift auf mittelblauem Grund: Ohne Impfung biste lost. #ImpfenSchützt © UK BG
Weiße Schrift auf mittelblauem Grund: Tu's für dich und deine Kids. #ImpfenSchützt © UK BG
Weiße Schrift auf mittelblauem Grund: Lieber ABCD als Alpha, Beta, Gamma, Delta. #ImpfenSchützt © UK BG

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„Tief verwurzelte Überzeugungen lassen sich nur durch Führungskräfte verändern, die als Vorbilder und Aufmerksamkeitslenker vorangehen.“

Praxiswissen für kommmitmenschen

Fachwissen für Ihr Unternehmen

kommmitmensch-Broschüren zum Download

Gemeinsam zur Vision Zero – aber nicht bei null anfangen: Viele Unternehmen und Einrichtungen engagieren sich bereits intensiv für Prävention und eine gesunde Unternehmenskultur. Andere stehen hier noch relativ am Anfang. Für alle stellt die Kampagne fundiertes Wissen und konkrete Handlungshilfen bereit. Wie aus einem Werkzeugkasten können Betriebe und Einrichtungen sich je nach individuellen Bedürfnissen bedienen.

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KulturCheck – leben Sie schon den kommmitmensch?

Ein Instrument zur Reflexion und Analyse der Kultur der Prävention

Der Führungsstil, die Kommunikation im Unternehmen, der Umgang mit Fehlern, das Ausmaß der Einbindung von Beschäftigten und nicht zuletzt das Betriebsklima – all diese Bereiche prägen die Kultur im Unternehmen und beeinflussen die Sicherheit und Gesundheit. Im KulturCheck werden all diese Themenfelder erfasst, abgefragt und analysiert.

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Nicht übereinander, sondern miteinander reden

Eine bessere Gesprächskultur durch die kommmitmensch-Dialoge

Poster und Karten, sechs Handlungsfelder und ein bisschen Spaß, vor allem aber viel Offenheit – das ist die Arbeit mit den kommmitmensch-Dialogen. Das Gespräch über verschiedene betriebliche Umstände schärft bei allen Beteiligten das Verständnis, wie sicheres und gesundes Verhalten auf einem hohen Niveau funktionieren kann – für sich selbst und für andere.

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