Aktuelles rund um die Kampagne kommmitmensch

Fahrsicherheitstraining kann Leben retten

Sicherheit im Blick

Fahrsicherheitstraining kann Leben retten

Herbstzeit – Unfallzeit. Abends wird es früher dunkel und morgens später hell. Autofahrerinnen und Autofahrer müssen sich darauf erst einstellen. Denn neun von zehn PKW-Fahrerinnen und -fahrern geben nach einem Unfall an, die Verkehrsteilnehmenden, die zu Fuß unterwegs waren, nicht gesehen zu haben. Bei Tage trifft das nur auf einen von zehn zu.

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Unfallkasse Berlin unterstützt Schreibwettbewerb

kommmitmenschen – der Nachwuchs

Unfallkasse Berlin unterstützt Schreibwettbewerb

Die Unfallkasse Berlin (UKB) lobt einen Sonderpreis im Berliner Schülerzeitungs-Wettbewerb 2018/19 aus. Mit 500 € Preisgeld fördert die UKB Texte aus Schülerzeitungen der Hauptstadt, die sich mit dem persönlichen Umgang von Lehrkörper und Schülerinnen und Schülern beschäftigt. Themen sind unter anderem: Gewalt auf dem Schulhof, Mobbing in WhatsApp-Gruppen und Lernstress im Unterricht.

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kommmitmensch-Dialoge

Miteinander reden hilft

Gesprächskultur mit der kommmitmensch-Dialogbox

Eine Box, sechs Handlungsfelder und offene Kommunikation - das ist das Ziel der Arbeit mit der kommmitmensch Dialogbox. Das Gespräch über anstehende Probleme, positive oder negative Kritik und Verbesserungsvorschläge sollen durch die Box angeregt werden.

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Richtig Pause machen

Richtig Pause machen

Wer gut arbeitet, muss gut regenerieren

Erholung ist notwendig, um langfristig sicher und gesund arbeiten zu können. Eine wichtige Regenerationsquelle im Arbeitsalltag sind Pausen. Regelmäßige Erholungsphasen während eines Arbeitstages können Muskel-Skelett-Beschwerden und Erschöpfungserscheinungen reduzieren, die Leistungsfähigkeit erhöhen und das Unfallrisiko senken.

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Motivation durch Kommunikation

Führungskräfte managen den richtigen Austausch

Potenziale von Menschen mit Behinderung nutzen

Eine gute Kommunikation ist Dreh- und Angelpunkt, um Beschäftigte für gelebte Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit zu motivieren. Führungskräften spielen dabei die wichtigste Rolle. Zum einen fungieren sie als Vorbilder. Zum anderen senden, empfangen und managen sie den täglichen Austausch. Wie kann diese Herausforderung gelingen?

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Inklusionspreis 2019

Inklusionspreis 2019

Potenziale von Menschen mit Behinderung nutzen

Gute Beispiele zeigen am besten, wie inklusive Beschäftigung gelingt. Daher loben die Bundesagentur für Arbeit, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, die Charta der Vielfalt und das UnternehmensForum den Inklusionspreis für die Wirtschaft 2019 aus. Unternehmen können sich noch bis zum 31. Oktober 2018 für die Auszeichnung bewerben.

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Unterwegs – aber sicher!

VDSI und DVR schreiben Wettbewerb aus

Jahr für Jahr ereignen sich zahlreiche Unfälle im Straßenverkehr. Viele von ihnen enden tödlich. Auch der innerbetriebliche Transport und Verkehr stellt in vielen Unternehmen einen Unfallschwerpunkt dar. Um dem etwas entgegen zu setzen haben VDSI und DVR den Wettbewerb „Unterwegs – aber sicher!“ ins Leben gerufen.

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Zwei Frauen halten Banner "Tempo runter"

Tipps für sicheren Schulweg

Unfallkasse Thüringen gibt Eltern Hilfestellung

Viele Kinder werden zur Schule gefahren. Den Eltern scheint es zu riskant, das Kind eigenständig am Straßenverkehr teilnehmen zu lassen. „Was gut gemeint ist, enthält den Kindern leider einiges vor. Kinder, die per Eltern-Taxi zur Schule kommen, verpassen täglich die Chance, das richtige Verhalten an Ampel und Zebrastreifen zu lernen und auf unerwartete Situationen angemessen zu reagieren.“, erklärt Sabine Dexheimer, Geschäftsführerin der Unfallkasse Thüringen.

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!nkA ermöglicht Menschen mit Behinderung eine Ausbildung

Inklusive Ausbildung gelingt

!nkA ermöglicht Menschen mit Behinderung eine Ausbildung

!nkA, das Inklusionsprojekts zur gemeinsamen Ausbildung von Jugendlichen mit und ohne Behinderung wie der Titel heißt, hat in Berlin seinen offiziellen Abschluss gefunden mit einer erfreulichen Bilanz. Knapp 40 Jugendliche konnten im Rahmen des Projektes ihre Ausbildung beginnen und zeigen, welches Potenzial in ihnen steckt.

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FitForFire - Fitnessabzeichen

FitForFire - Fitnessabzeichen

Die HFUK Nord schreibt Wettbewerb aus

Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord prämiert wieder die sportlichsten Feuerwehren und Jugendfeuerwehren in ihrem Geschäftsgebiet (Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein). Ziel ist es, so viele Fitnessabzeichen wie möglich in der Freiwilligen Feuerwehr beziehungsweise Jugendfeuerwehr abzulegen. Einsendeschluss ist der 29.02.2020!

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Fit für gute Führung

Prof. Dr. Berthold Dietz spricht im Interview über gute Führung in der Pflege

„Die Qualität einer Führungskraft erkennen Sie an der Arbeitszufriedenheit, Gesundheit und Motivation der Beschäftigten.“

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Arbeitsschutz – sicher ohne Worte

Arbeitsschutz – sicher ohne Worte

BG BAU bietet Bilder zur Arbeitssicherheit, die ohne Sprache auskommen

„Sehen+verstehen“ zeigt Abbildungen ausgewählter Bautätigkeiten, die jeweils die richtige und die fehlerhafte Ausführung mit einem Bildpaar unterscheiden. Kurze Hinweise in zwölf Sprachen ergänzen die Darstellungen. „Sehen+verstehen" wurde entwickelt, damit Arbeitsschutzmaßnahmen und Sicherheitshinweise schnell und eindeutig verstanden werden können.

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BG ETEM bietet interaktives Lernmodul zum Thema Gefährdungsbeurteilung

Gefährdungsbeurteilung leicht lernen

BG ETEM bietet interaktives Lernmodul zum Thema Gefährdungsbeurteilung

Die Gefährdungsbeurteilung ist ein Hilfsmittel, um Ursachen für Störungen bei der Arbeit zu verringern. Sie hilft zu entscheiden, wo, in welchem Umfang und mit welcher Dringlichkeit Maßnahmen erforderlich sind. Mit ihrem präventiven Ansatz bildet die Gefährdungsbeurteilung die Grundlage für einen wirksamen betrieblichen Arbeitsschutz zur Verhütung von Arbeitsunfällen und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren.

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Ich starte sicher – Andrea K.

Nachwuchs kommmitmenschen

Ich starte sicher! Ein Jahr Azubi-Portal der UVB

Informationsmappen schienen der Unfallversicherung Bund und Bahn nicht mehr zeitgemäß, um ihre Auszubildenden zu informieren. Vor einem Jahr ging daher das digitale Portal online. Die Seite wird gut angenommen, die Resonanz ist durchweg positiv.

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Jugend will sich-er-leben

Fehler sind Helfer

„Jugend will sich-er-leben" macht „Fehler und Fehlerkultur“ zum Thema

DGUV-Präventionsprogramm startet am 1. September 2018 ins neue Programmjahr. Mit "Fehler und Fehlerkultur" knüpft JWSL an die kommmitmensch-Kampagne der DGUV an. Der Umgang mit Fehlern hat sich verändert. Fehler gehören dazu, sie werden als Chance gesehen, dazu zu lernen. Mit Fehlern konstruktiv umzugehen, muss jedoch erlernt werden.

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Bewegung am Arbeitsplatz

Mehr Bewegung im Job

iga erprobte bewegungsförderliche Maßnahmen für den Arbeitsplatz

An vielen Arbeitsplätzen sind körperliche Aktivitäten auf ein Minimum reduziert, zum Beispiel durch Zwangshaltungen oder Dauersitzen. In Kooperation mit einem Verkehrsbetrieb erprobte die Initiative Gesundheit und Arbeit Maßnahmen, die sich leicht in den Arbeitsalltag integrieren lassen.

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Gut zu wissen

Mit gutem Beispiel voran - Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit ist Chefsache

Manche Führungskräfte wissen nicht, in wie weit sie für die Arbeitssicherheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortlich sind, wieder andere rätseln, wofür genau und in welchem Umfang sie zuständig sind.

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Richtig kommunizieren für mehr Transparenz in Krankenhäusern

Gute Unternehmenskommunikation trägt zum Erfolg von Unternehmen bei.

Offen kommunizieren, Transparenz fördern und Hierarchien abbauen. Davon profitieren alle im Team, das gilt ebenso für Krankenhäuser.

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Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser?

Professor Dr. Rüdiger Trimpop spricht im Interview über die Vermeidung von Arbeitsunfällen.

„Es geht darum, Menschen klug zu machen, damit sie eine vernünftige Entscheidung treffen. 80 Prozent der Arbeitsunfälle werden als verhaltensbedingt eingestuft und nur rund zwei bis fünf Prozent werden durch die Technik verursacht.“

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Burn-out – wenn einem alles zu viel wird

Schleichende Gefahr

Burn-out – wenn einem alles zu viel wird

Die neue Broschüre der BGW „Erschöpfung erkennen – sicher handeln“ gibt Tipps, welche gesundheitlichen Warnsignale des Körpers man ernst nehmen sollte. Außerdem berät sie, wie Führungskräfte mit betroffenen Beschäftigten am besten umgehen können.

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Nimm dir eine Nettigkeit

Verschenken Sie ein Lächeln

Ein Geschenk, das an- und sicher auch zurückkommt.

„Kommunikation beeinflusst auf vielen verschiedenen Ebenen die Sicherheit und Gesundheit sowie das Wohlbefinden am Arbeitsplatz“, soweit die kommmitmensch-Kampagne in der Theorie – ganz praktisch: mit nonverbaler, freundlicher Kommunikation mit Hilfe unseres Komplimente-Abreißzettels Freude verbreiten.

jetzt Lächeln verschenken
Tabea Scheel, Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Europa Univer-sität in Flensburg

lebendiger kommmitmensch – Führungskräfte als Vorbilder

Tabea Scheel, Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Europa Universität in Flensburg im Interview

Wer Gutes will, der sei erst gut, sagt Johann Wolfgang von Goethe. Das gilt auch für Führungskräfte. Sie sollten sich ihrer Vorbildfunktion bewusst sein. Denn wenn Ihnen Sicherheit und Gesundheit ihrer Beschäftigten bei der Arbeit am Herzen liegt, müssen sie nicht nur fördern, was sie fordern, sondern auch vorleben.

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Gute Führung schafft gutes Klima

Gute Führung schafft gutes Klima

Wertschätzung und Respekt gegenüber Beschäftigten zahlt sich aus.

Der Reinigungsmittelhersteller Dr. Schnell aus München legt Wert auf gesunde Führung. Der respektvolle Umgang mit Beschäftigten schafft nicht nur ein gutes Arbeitsklima, in dem alle gerne zur Arbeit kommen, auch die Vorgesetzten profitieren davon. Der Krankenstand ist zum Beispiel erheblich niedriger als in vergleichbaren Unternehmen.

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Gewalt gegen Lehrkräfte

Das Tabu brechen

Gewalt gegen Lehrkräfte - Ursachen und Gegenmaßnahmen

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) hat eine repräsentativen forsa-Umfrage in Auftrag gegeben. Knapp 2000 Lehrerinnen und Lehrer aus dem gesamten Bundesgebiet wurden telefonisch zum Thema „Gewalt gegen Lehrpersonal“ befragt. Besonders auffällig, dass deutlich mehr als die Hälfte der Lehrkräfte angegeben hat, dass das Thema Gewalt gegen Lehrkräfte ein Tabuthema sei. Angriffe auf Lehrkräfte werden als Einzelfälle abgetan.

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