Aktuelles rund um die Kampagne kommmitmensch

AzubiAktiv – fit for green

AzubiAktiv – fit for green

SVFLG bietet Präventionsseminare für Azubis

Je eher, desto besser den Präventionsgedanken den Beschäftigten näher bringen ist das Anliegen der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau. Sie bietet in den Seminaren Wissen und berufsbezogene Tipps und Übungen zu den Themen Umgang mit Stress, rückengerechtes Bewegungsverhalten, gesunde Ernährung, Zeitmanagement sowie Umgang mit Suchtmitteln. Wichtige Themen im beruflichen und im privaten Umfeld der Jugendlichen.

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Bus-Engel - Verkehrserziehungsprojekt der UK MV

kommmitmenschen wachsen nach

Bus-Engel – Verkehrserziehungsprojekt der UK MV

Die Unfallkasse Mecklenburg-Vorpommern unterstützt in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Nordwestmecklenburg, der Verkehrswacht Wismar und Umgebung e.V. und den Verkehrsunternehmen eine besondere Art der Verkehrserziehung: einer Bus-Schule für die Kleinsten und mehr als 100 Bus-Engel zur täglichen Begleitung während der Schulfahrten.

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BGW-Gesundheitspreis 2019

BGW-Gesundheitspreis 2019

Kliniken können sich jetzt bewerben

Die Gesundheit der Beschäftigten ist das formulierte Ziel. Welches Krankenhaus hat dabei die Nase vorn? Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) zeichnet Einrichtungen aus, die mit gutem Beispiel vorangehen. Bewerben können sich nur Krankenhäuser und Kliniken, die Mitgliedsbetriebe der BGW sind. Bewerbungsschluss ist der 31. Dezember 2018.

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Annedore-Leber-Preis wird vergeben

Beispielhafte Inklusion

Annedore-Leber-Preis wird vergeben

Gelebter kommmitmensch ist: wenn Inklusion im Arbeitsleben selbstverständlicher wird. Deshalb verleiht der Berufsbildungswerk Berlin e. V., Trägerverein des Annedore-Leber-Berufsbildungswerks (ALBBW), zum fünften Mal den Annedore-Leber-Preis für besonderes Engagement bei der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung.

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Deutscher Arbeitsschutzpreis 2019

Vorbilder gesucht

Deutscher Arbeitsschutzpreis 2019

Am 01.12.2018 startete die Bewerbungsphase für den Deutschen Arbeitsschutzpreis 2019. Der Preis ist die große, branchenübergreifende Auszeichnung für vorbildhafte technische, strategische, organisatorische und kulturelle Lösungen rund um Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit.

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Der DGUV Weihnachtsfilm: Alle Jahre wieder Weihnachten

Alle Jahre wieder – Weihnachten

Alle Jahre wieder – genau der gleiche Ablauf – für den Weihnachtsmann.

Doch auch ein Weihnachtsmann braucht Abwechslung. Auf humorvolle Weise beschreibt die DGUV das Thema psychische Belastungen bei der Arbeit durch die ewig gleiche Routine und den Mangel an Abwechslung.

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BGN stellt Jahrbuch Prävention 2018/2019 vor

Unterstützung

BGN stellt Jahrbuch Prävention 2018/2019 vor

Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel sieht es als eine wichtige Aufgabe an, ihre Betriebe dabei zu unterstützen, eine Präventionskultur zu entwickeln, um die neuen Herausforderungen, die digitale Transformation mit sich bringen wird, als Wettbewerbsvorteil nutzen zu können. Das aktuelle Jahrbuch steht zum Download oder online lesen bereit.

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Bei Schulwegsicherung top – Die Unfallkasse Bremen engagiert sich

Bei Schulwegsicherung top

Die Unfallkasse Bremen engagiert sich

Die Initiative „aber sicher! – gemeinsam für ein verkehrssicheres Bremen“ hat die Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen in Zusammenarbeit mit dem ADAC, dem ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club), der Feuerwehr Bremen, der Polizei Bremen, dem Schulexpress, der Senatorin für Kinder und Bildung, der Landesverkehrswacht Bremen und dem Weser-Kurier gegründet.

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Selbstverständlich sicher und gesund

Überarbeitete Einstiegshilfe

Selbstverständlich sicher und gesund

Im Arbeitsalltag wird unter Zeit- und Leistungsdruck oft auch mal ein Auge zugedrückt und Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit werden hintenangestellt. Nicht leichtsinnig, sondern weil das Thema Prävention einfach noch nicht tief genug im täglichen Handeln verankert ist. Dadurch können sich leicht Gefahren für Sicherheit und Gesundheit einschleichen.

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Herz-Kreislauf-Erkrankungen - Risiken und Symptome

Gefährlich und oft unbemerkt

Herz-Kreislauf-Erkrankungen – Risiken und Symptome

Laut des Robert-Koch Instituts verursachen Herz-Kreislauf-Erkrankungen etwa 40 Prozent der Sterbefälle in Deutschland. Bekannt sind verschiedene Arten der Krankheiten, die angeboren oder erworben sein können. Die Risikofaktoren finden sich dabei sowohl in der persönlichen Lebensweise, aber auch Arbeitsfaktoren können eine Rolle spielen.

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Tipps zur Stressminderung

Wie gute Führung dabei hilft Stress abzubauen

Das Handelsblatt vom 23.11.2018 schreibt in seinem Artikel über die Risiken von zu viel Stress am Arbeitsplatz. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nennt Stress sogar als die größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts. Und nach einer Studie der Techniker Krankenkasse nehmen die Krankschreibungen wegen Stress seit 15 Jahren stetig zu.

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13. Arbeitsschutzforum

13. Arbeitsschutzforum

GDA trifft sich zum Arbeitsschutz im Dialog

Etwa 200 Arbeitsschutzakteure aus Bund, Ländern, Politik, Verbänden, Wirtschaft und Wissenschaft trafen sich zum beim 13. Arbeitsschutzforum Ende September in Berlin. Das Motto der Veranstaltung lautete "Kontinuität im Wandel", Schwerpunkt waren Prävention und Arbeitsschutzkultur in einer sich verändernden Arbeitswelt.

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Hubert Fröhlich

kommmitmensch kommt an

Personalrat in Chemnitz stellt Kampagne vor

„Wenn ein Fehler passiert, dann muss es nicht immer einen Schuldigen geben, sinnvoller ist es doch zu fragen, was lernen wir daraus und wie vermeiden wir den Fehler beim nächsten Mal“, so Hubert Fröhlich, Vorsitzende des Personalrats der Stadtverwaltung Chemnitz. Die neue Führungsleitlinie, vor allem aber die Initiative von Herrn Fröhlich, brachte die kommmitmensch-Kampagne in die Personalratsversammlung.

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Dr. Marlen Cosmar vom Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV (IAG)

Nobody is perfect

Wer aus Fehlern lernen will, muss Fehler machen

Warum tun wir uns so schwer eigene Fehler einzugestehen oder sogar in einer größeren Runde darüber zu sprechen? Fehler werden häufig immer noch als Schwäche angesehen, obwohl man aus Fehlern lernen kann, gerade bei der Arbeit oder in der Ausbildung. Von einer gelungenen Fehlerkultur kann das ganze Team oder sogar die ganze Firma profitieren.

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Sechs Handlungsfelder, sechs Workshops

kommmitmensch-Seminare

Sechs Handlungsfelder, sechs Workshops

Die Kommunale Unfallversicherung Bayern (KUVB) und die Bayerische Landesunfallkasse (Bayer. LUK) bieten zu den sechs Handlungsfeldern der kommmitmensch-Kampagne passende dreitägige Workshops an. Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie die Fahrtkosten werden für die Beschäftigten der Mitgliedsbetriebe KUVB und der Bayer. LUK übernommen.

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Nimm dir eine Nettigkeit

Verschenken Sie ein Lächeln

Ein Geschenk, das an- und sicher auch zurückkommt.

„Kommunikation beeinflusst auf vielen verschiedenen Ebenen die Sicherheit und Gesundheit sowie das Wohlbefinden am Arbeitsplatz“, soweit die kommmitmensch-Kampagne in der Theorie – ganz praktisch: mit nonverbaler, freundlicher Kommunikation mit Hilfe unseres Komplimente-Abreißzettels Freude verbreiten.

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Gefährliche Emotionen im Straßenverkehr

Risiko Check

Gefährliche Emotionen im Straßenverkehr

Frust, Stress, Aggression sind ein Risiko für Unfälle. Die neue Schwerpunktaktion des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) gemeinsam mit den Berufsgenossenschaften und Unfallkassen macht darauf aufmerksam und sagt, wie man mit Emotionen im Straßenverkehr umgehen kann.

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Unfallfrei durchs Schulpraktikum mit der Unfallkasse Hessen

Guter Start in den Beruf

Unfallfrei durchs Schulpraktikum mit der UK Hessen

Ob ein Betrieb für ein Praktikum geeignet ist, lässt sich anhand bestimmter Kriterien beurteilen. Unerlässlich sind hierbei die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben zur sicherheitstechnischen und betriebsärztlichen Betreuung, sowie eine Gefährdungsbeurteilung.

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Tabea Scheel, Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Europa Univer-sität in Flensburg

lebendiger kommmitmensch – Führungskräfte als Vorbilder

Tabea Scheel, Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Europa Universität in Flensburg im Interview

Wer Gutes will, der sei erst gut, sagt Johann Wolfgang von Goethe. Das gilt auch für Führungskräfte. Sie sollten sich ihrer Vorbildfunktion bewusst sein. Denn wenn Ihnen Sicherheit und Gesundheit ihrer Beschäftigten bei der Arbeit am Herzen liegt, müssen sie nicht nur fördern, was sie fordern, sondern auch vorleben.

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"Gute Praxis" in der Prävention

"Gute Praxis" in der Prävention

Die GDA stellt gute Lösungsansätze vor

Die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) stellt gute Ideen aus Unternehmen vor, die zeigen, worauf es in der Praxis ankommt, wenn es um Prävention von Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE) geht. Kommentiert werden die Beispiele von Beschäftigten und Führungskräften.

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Gute Führung schafft gutes Klima

Gute Führung schafft gutes Klima

Wertschätzung und Respekt gegenüber Beschäftigten zahlt sich aus.

Der Reinigungsmittelhersteller Dr. Schnell aus München legt Wert auf gesunde Führung. Der respektvolle Umgang mit Beschäftigten schafft nicht nur ein gutes Arbeitsklima, in dem alle gerne zur Arbeit kommen, auch die Vorgesetzten profitieren davon. Der Krankenstand ist zum Beispiel erheblich niedriger als in vergleichbaren Unternehmen.

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Motivation durch Kommunikation

Führungskräfte managen den richtigen Austausch

Potenziale von Menschen mit Behinderung nutzen

Eine gute Kommunikation ist Dreh- und Angelpunkt, um Beschäftigte für gelebte Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit zu motivieren. Führungskräften spielen dabei die wichtigste Rolle. Zum einen fungieren sie als Vorbilder. Zum anderen senden, empfangen und managen sie den täglichen Austausch. Wie kann diese Herausforderung gelingen?

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Unterwegs – aber sicher!

VDSI und DVR schreiben Wettbewerb aus

Jahr für Jahr ereignen sich zahlreiche Unfälle im Straßenverkehr. Viele von ihnen enden tödlich. Auch der innerbetriebliche Transport und Verkehr stellt in vielen Unternehmen einen Unfallschwerpunkt dar. Um dem etwas entgegen zu setzen haben VDSI und DVR den Wettbewerb „Unterwegs – aber sicher!“ ins Leben gerufen.

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Zwei Frauen halten Banner "Tempo runter"

Tipps für sicheren Schulweg

Unfallkasse Thüringen gibt Eltern Hilfestellung

Viele Kinder werden zur Schule gefahren. Den Eltern scheint es zu riskant, das Kind eigenständig am Straßenverkehr teilnehmen zu lassen. „Was gut gemeint ist, enthält den Kindern leider einiges vor. Kinder, die per Eltern-Taxi zur Schule kommen, verpassen täglich die Chance, das richtige Verhalten an Ampel und Zebrastreifen zu lernen und auf unerwartete Situationen angemessen zu reagieren.“, erklärt Sabine Dexheimer, Geschäftsführerin der Unfallkasse Thüringen.

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!nkA ermöglicht Menschen mit Behinderung eine Ausbildung

Inklusive Ausbildung gelingt

!nkA ermöglicht Menschen mit Behinderung eine Ausbildung

!nkA, das Inklusionsprojekts zur gemeinsamen Ausbildung von Jugendlichen mit und ohne Behinderung wie der Titel heißt, hat in Berlin seinen offiziellen Abschluss gefunden mit einer erfreulichen Bilanz. Knapp 40 Jugendliche konnten im Rahmen des Projektes ihre Ausbildung beginnen und zeigen, welches Potenzial in ihnen steckt.

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FitForFire - Fitnessabzeichen

FitForFire – Fitnessabzeichen

Die HFUK Nord schreibt Wettbewerb aus

Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord prämiert wieder die sportlichsten Feuerwehren und Jugendfeuerwehren in ihrem Geschäftsgebiet (Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein). Ziel ist es, so viele Fitnessabzeichen wie möglich in der Freiwilligen Feuerwehr beziehungsweise Jugendfeuerwehr abzulegen. Einsendeschluss ist der 29.02.2020!

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Richtig Pause machen

Richtig Pause machen

Wer gut arbeitet, muss gut regenerieren

Erholung ist notwendig, um langfristig sicher und gesund arbeiten zu können. Eine wichtige Regenerationsquelle im Arbeitsalltag sind Pausen. Regelmäßige Erholungsphasen während eines Arbeitstages können Muskel-Skelett-Beschwerden und Erschöpfungserscheinungen reduzieren, die Leistungsfähigkeit erhöhen und das Unfallrisiko senken.

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Arbeitsschutz – sicher ohne Worte

Arbeitsschutz – sicher ohne Worte

BG BAU bietet Bilder zur Arbeitssicherheit, die ohne Sprache auskommen

„Sehen+verstehen“ zeigt Abbildungen ausgewählter Bautätigkeiten, die jeweils die richtige und die fehlerhafte Ausführung mit einem Bildpaar unterscheiden. Kurze Hinweise in zwölf Sprachen ergänzen die Darstellungen. „Sehen+verstehen" wurde entwickelt, damit Arbeitsschutzmaßnahmen und Sicherheitshinweise schnell und eindeutig verstanden werden können.

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Ich starte sicher – Andrea K.

Nachwuchs kommmitmenschen

Ich starte sicher! Ein Jahr Azubi-Portal der UVB

Informationsmappen schienen der Unfallversicherung Bund und Bahn nicht mehr zeitgemäß, um ihre Auszubildenden zu informieren. Vor einem Jahr ging daher das digitale Portal online. Die Seite wird gut angenommen, die Resonanz ist durchweg positiv.

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Bewegung am Arbeitsplatz

Mehr Bewegung im Job

iga erprobte bewegungsförderliche Maßnahmen für den Arbeitsplatz

An vielen Arbeitsplätzen sind körperliche Aktivitäten auf ein Minimum reduziert, zum Beispiel durch Zwangshaltungen oder Dauersitzen. In Kooperation mit einem Verkehrsbetrieb erprobte die Initiative Gesundheit und Arbeit Maßnahmen, die sich leicht in den Arbeitsalltag integrieren lassen.

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Gut zu wissen

Mit gutem Beispiel voran - Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit ist Chefsache

Manche Führungskräfte wissen nicht, in wie weit sie für die Arbeitssicherheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortlich sind, wieder andere rätseln, wofür genau und in welchem Umfang sie zuständig sind.

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Richtig kommunizieren für mehr Transparenz in Krankenhäusern

Gute Unternehmenskommunikation trägt zum Erfolg von Unternehmen bei.

Offen kommunizieren, Transparenz fördern und Hierarchien abbauen. Davon profitieren alle im Team, das gilt ebenso für Krankenhäuser.

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Burn-out – wenn einem alles zu viel wird

Schleichende Gefahr

Burn-out – wenn einem alles zu viel wird

Die neue Broschüre der BGW „Erschöpfung erkennen – sicher handeln“ gibt Tipps, welche gesundheitlichen Warnsignale des Körpers man ernst nehmen sollte. Außerdem berät sie, wie Führungskräfte mit betroffenen Beschäftigten am besten umgehen können.

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