Burn-out – wenn einem alles zu viel wird © Shutterstock / KieferPix

Burn-out – wenn einem alles zu viel wird

Typische Anzeichen

Symptome können auf verschiedenen Ebenen auftreten. Körperliche Symptome wie zum Beispiel chronische Müdigkeit, Mangel an Energie oder Schlafstörungen, emotionale wie Überdruss, Niedergeschlagenheit und dem Gefühl von innerer Leere. Aber auch geistig-mentale Anzeichen wie Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit und der Verlust von Kreativität gehören dazu.

Ausnahmesituation oder Dauerzustand?

Vorgesetzte sollten aktiv werden, wenn es Vorboten gibt, dass die Beschäftigten sich dauerhaft verändern oder wenn sich das Verhalten negativ auf das soziale Miteinander auswirkt. Diese Aufgabe gehört zum gesundheitsfördernden Führen, einem inhaltlichen Schwerpunkt des Handlungsfeldes Führung der Kampagne kommmitmensch. So rät Dr. Sabine Gregersen, Psychologin bei der BGW: „Zeigen sich Warnsignale, sollten Führungskräfte frühzeitig das Gespräch suchen. Sie stellen aber keine Diagnose und leisten auch keine psychologische Beratung. Ziel sollte sein, herauszufinden, was bei Bedarf für die betroffene Person getan werden kann und wie sich die Situation gemeinsam verbessern lässt. Bei Bedarf empfiehlt es sich, professionelle Hilfe zu vermitteln.“

Checklisten und weitere Arbeitshilfen sowie vertiefende Informationen zum Thema bietet ein neuer BGW-Ratgeber für Führungskräfte und Unternehmensleitungen.


Weitere Informationen und die Broschüre zum Herunterladen finden Sie unter:

www.bgw-online.de  Suchbegriff: 08-00-115

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