Erfolgreich Feedback geben © shutterstock / 13_phunkod

Broschüre, um Kritik konstruktiv anzubringen

Eine gute Methode Feedback zu geben, sind die drei W – Wahrnehmung, Wirkung, Wunsch. Sie helfen dabei, Dinge auf den Punkt zu bringen, ohne dabei verletzend zu sein.

Der erste Schritt besteht darin, die eigene Wahrnehmung mitzuteilen. Es geht darum, möglichst wertfreie Beschreibungen und Beobachtungen mitzuteilen. Die Situation soll konkret in Form von Ich-Botschaften geschildert werden.

Anschließend soll erklärt werden, welche Wirkung das beobachtbare Verhalten auf uns hat.

Im dritten Schritt geht es darum, konkret zu benennen, welches Verhalten man sich künftig wünschen würde. Dabei soll eine verbindliche Vereinbarung mit der/dem Beschäftigten getroffen werden.

 „Feedback sorgt für Transparenz. Und Transparenz schafft ein besseres Unternehmensklima. Es wachsen Vertrauen und Verständnis untereinander, wichtig ist aber auch das Wie", so Dr. Marlen Cosmar, Diplom-Psychologin am Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG) „Feedback hat auch viel mit den Themen Sicherheit und Gesundheit zu tun, Ich kann meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum Beispiel sagen, ob sie ihre Aufgaben richtig erledigen oder was sie anders machen sollten. Das gibt ihnen Sicherheit. Ständige Unsicherheit bringt Zweifel und kann psychisch belastend sein. Das wirkt sich negativ auf die Gesundheit, aber auch auf die Leistung aus", so Cosmar.


Hier können Sie die Broschüre als PDF-Datei herunterladen.


Weitere Broschüren und Praxishilfen finden Sie unter:

https://www.kommmitmensch.de/toolbox/broschueren/

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