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Wie gute Führung dabei hilft Stress abzubauen

Jeder sechste Fehltag hat psychische Ursachen, dennoch werden psychische Belastungen am Arbeitsplatz immer noch tabuisiert. Gerade in kleinen und mittleren Unternehmen führen sechs von zehn Firmen keine psychische Gefährdungsbeurteilung durch, obwohl das Arbeitsschutzgesetz diese seit 2013 verlangt. 

Oft ist es allerdings nicht die Menge an Arbeit, die den Stress auslöst, sondern die schlechte Organisation. So empfiehlt das Handelsblatt: Wenn Chefs ihren Mitarbeitern störungsfreie Zeiten einrichten und den Feierabend respektieren, ist viel gewonnen. Auch sinnlose Meetings und überflüssiger Mailverkehr können vermieden werden. In Großraumbüros helfen zusätzliche Rückzugsräume, in denen vorübergehend ungestört gearbeitet werden kann. 

Aber auch der Umgang miteinander spielt eine entscheidende Rolle. Wer sich wertgeschätzt fühlt und regelmäßig gelobt wird für seine Arbeit, fühlt sich in der Arbeit wohler und die Gefahr eines Burnouts oder einer psychischen Störung ist geringer. 

Einige Firmen gehen dazu über Entspannungsmöglichkeiten oder Sportkurse direkt am Arbeitsplatz anzubieten. Zum einen werden dadurch erwiesenermaßen die Fehlzeiten reduziert, darüber hinaus ist es ein Wettbewerbsvorteil im Kampf um gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/beruf-und-buero/buero-special/corporate-health-award-so-senken-unternehmen-das-stresslevel-ihrer-mitarbeiter/23673102.html?nlayer=Newsticker_1985586&ticket=ST-480648-0fEyKwkTWeUz3AkHHQhh-ap1

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