Kampagne „VerSICHERt im Ehrenamt“ gestartet

Der gesetzliche Versicherungsschutz von Wahlhelfern, Gemeinde- und Kreisräten im Hinblick auf die Kommunalwahl wurde thematisiert. Die Unfallkasse Baden-Württemberg ist der gesetzliche Unfallversicherungsträger für die Kommunen und das Land Baden-Württemberg. Versichert sind insbesondere die Beschäftigten in den Rathäusern, Landratsämtern und den Behörden des Landes Baden-Württemberg. Aber eben auch die ehrenamtlich für die Kommunen und das Land Tätigen. 

Im ersten Impulsvortrag drehte sich deshalb alles um das Thema Versicherungsschutz von Wahlhelferinnen und Wahlhelfern. „Im Rahmen dieses wichtigen Amtes sind alle Wahlhelfer bei der UKBW gesetzlich unfallversichert. Das gilt, wenn sie als Mitglieder der Wahlvorstände für einen reibungslosen Ablauf einer Wahl sorgen oder auch, wenn sie Stimmzettel ausgeben und auszählen. Sie müssen dafür keine gesonderte Versicherung abschließen. Die Aufwendungen werden von den Kommunen und dem Land getragen“, erläutert Stefanie Kuchar, Expertin im Bereich Leistungen.

„Bis kurz nach der Kommunal- und Europawahl werden wir den Versicherungsschutz von Wahlhelfern, Gemeinde- und Kreisräten verstärkt in den Mittelpunkt rücken. Es ist wichtig, dass die Ehrenamtlichen um ihren Versicherungsschutz in ihren Ämtern wissen – und das, ohne eine gesonderte Versicherung abzuschließen. Die Aufwendungen werden von den Kommunen und dem Land getragen und sind für die Ehrenamtlichen beitragsfrei“, informiert Sigune Wieland, Sprecherin der UKBW über den weiteren Verlauf der Kampagne.

Mehr Informationen finden Sie unter:
https://www.ukbw.de/fileadmin/media/dokumente/service/presse/Pressemitteilung_Kommunaldialog.pdf

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