Ein Polizeiauto mit Blaulicht bei regnerischem Wetter im Verkehr von Wiesbaden © Folco Masi

DVR fordert mehr Personal und Technik für flächendeckende Verkehrsüberwachung

3.090 Verkehrstote im Jahr – diese Zahl stammt vom Statistischen Bundesamt, die die Zahl der Getöteten im Straßenverkehr im Jahr 2019 erfasst haben. Bis November 2019 kamen in Deutschland 2.815 Tote im Straßenverkehr ums Leben – bis Ende des Jahres 2019 schätzte das Statistische Bundesamt, dass die Zahl auf 3090 steigen würde.

Auch wenn die Zahl der Verkehrstoten damit stetig sinkt, betonte Prof. Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR), dass das keine Entwarnung für die Verkehrssicherheitsarbeit bedeuten dürfe: „3.000 Verkehrstote pro Jahr sind inakzeptabel. Wer es ernst meint und die Zahl deutlich senken möchte, muss die Vision Zero konsequent verfolgen.“

Prof. Dr. Eichendorf forderte anlässlich einer Mitgliederversammlung im vergangenen Jahr, die Verkehrsüberwachung flächendeckend auszuweiten. Von den Innenministern der Länder fordert er, mehr Personal bei der Polizei für die Verkehrsüberwachung und neueste Technik bereitzustellen.

Mehr dazu finden Sie in der Pressemeldung des DVR.

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