Eine Lupe schwebt über einem Textfeld mit zahlreichen Fragezeichen, im Lupenglas sind diese als Abkürzung "FAQ" zu erkennen © Pixabay


16.03.2021

Die FAQ der DGUV klären über Antigen-Schnelltests auf

Lange wurde bloß darüber gesprochen, dass sie irgendwann kommen werden. Nun gibt es sie in immer größerer Zahl, in Apotheken und im Handel – Antigen-Schnelltests. Mit ihnen soll ein Stück Sicherheit und somit auch ein Stück Normalität zurück in den Alltag und die Arbeitswelt gelangen.

Antigen-Schnelltests sind außerhalb eines Labors vor Ort und schneller als PCR-Tests in nur 15 bis 30 Minuten durchführbar. Die Probengewinnung erfolgt in der Regel über einen Rachen- und/oder Nasenabstrich. Derzeit wird vor allem zwischen zwei Arten von Antigen-Schnelltests unterschieden, die sogenannten Point-of-Care-Antigen-Schnelltests für den professionellen Gebrauch und die Antigen-Schnelltests zur Eigenanwendung durch Laien (Selbsttests). Darüber hinaus gibt es Testkits auf dem Markt, die Speichel- oder Stuhlproben verwenden.

Welche Antigen-Schnelltests sind derzeit zugelassen? Was können sie leisten? Können Beschäftigte vom Arbeitgeber oder der Arbeitgeberin dazu verpflichtet werden, sich testen zu lassen oder sich selbst zu testen? Welche Konsequenzen gehen mit einem positiven Schnell- oder Selbsttest für Getestete sowie Einrichtungen oder Unternehmen einher?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen bieten die FAQ Antigen-Schnelltests der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Sie fassen alle wichtigen und aktuellen Informationen zum Thema übersichtlich zusammen.

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