Ins Gespräch kommen

Der Dialog über verschiedene betriebliche Handlungsfelder schärft bei allen Beteiligten das Verständnis, wie sicheres und gesundes Verhalten auf einem hohen Niveau funktionieren kann – für sich selbst und für andere. Mit den kommmitmensch-Dialogen steigen eigens zusammengestellte Teams in die Diskussion ein und erarbeiten gemeinsam eigene Lösungsansätze.

Ablauf der kommmitmensch-Dialoge:

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Anwendung der kommmitmensch-Dialoge © DGUV
  • Sie suchen ein Handlungsfeld aus und diskutieren eigene Beispiele aus Ihrem Arbeitsalltag. 
  • Für jedes Handlungsfeld gibt es Dialogkarten als Anregung für die Diskussion. Die Einordung erfolgt anhand von fünf Stufen.
  • Auf einem Poster dokumentieren Sie die Ergebnisse Ihres Dialogs und erarbeiten erste Lösungsideen.
  • Sie sammeln Ideen für mögliche Verbesserungsmaßnahmen und legen fest, wer sich bis wann darum kümmert. 
  • Hängen Sie das Plakat an einer zentralen Stelle auf, bis alle Ideen angestoßen oder umgesetzt sind. Sie können es dann für ein anderes Thema verwenden – aber vergessen Sie nicht, das fertige Plakat zu fotografieren.

Die kommmitmensch-Dialoge in der praktischen Anwendung

Mit dem folgenden Film erhalten Sie einen Eindruck, wie die kommmitmensch-Dialoge in der Praxis funktionieren und welches Feedback es aus diesem hier porträtiertem Unternehmen gibt.

Diesen Film können Sie in Ihrem Unternehmen zum Einstieg in die Arbeit mit den Dialogen nutzen.

 

Die kommmitmensch-Dialoge für Ihr Unternehmen

kommmitmensch-Dialoge

Sie möchten selbst verschiedene Handlungsfelder und Beispiele aus Ihrem eigenen Arbeitsalltag diskutieren und Ideen für mögliche Verbesserungsmaßnahmen sammeln?

 

Bestellen Sie Ihre persönlichen kommmitmensch-Dialoge jetzt einfach kostenlos bei uns über folgende E-Mail-Adresse: kommmitmensch@dguv.de

Zusammen mit den Dialogen erhalten Sie auch die Broschüre „Selbstverständlich sicher und gesund“ für Verantwortliche (Download als PDF – 1,2 MB).

Größere Mengen fragen Sie bitte bei Ihrer Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse nach.